Warum kann E-SMOG krank machen?

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Warum können elektrische Wechselfelder krank machen?

Gegenüber der harmlosen Gleichspannung findet bei Wechselspannungen, die bei allen Funksignalen (Handyantennen, WLAN, Bluetooth) und bei Stromnetzen zur Anwendung kommen, ein dauernder Polaritätswechsel zwischen Plus und Minus statt. Diese Wechselspannungen sind für Lebewesen und deren neuralen Systeme unnatürlich, weil sie erst seit der Einführung des Stromnetzes und der Funksignale vor etwa hundert Jahren existieren.

Stellen Sie sich vor: Sie befinden sich in einem Auto, das über einen Kartoffelacker fährt, Tag für Tag, Jahr für Jahr. So empfindet unser Nervensystem die Belastung durch hoch- und niederfrequente Wechselfelder (manchmal mehr, manchmal weniger stark)!

Elektrosensible Menschen,  etwa 20 % der Schweizer Bevölkerung (Tendenz steigend), leiden stark bis sehr stark unter den EMF. Auch durch kleinste Pegel leiden sie unter Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafproblemen und anderen physischen und/oder psychischen Beeinträchtigungen. Diese Menschen sind sehr empfindsam und hochsensibel, ohne EMF könnten diese Menschen ein ganz normales Leben führen!

Elektrosmog ist ein menschgemachter mechanischer Einfluss von aussen, der leider nicht sichtbar ist. Als Vergleichs-beispiel weisen wir hier gerne auf den elektrischen Strom hin: auch dieser ist nicht sichtbar, wenn man aber seinen Finger in die Steckdose hält … nicht empfehlenswert!

Wichtig zu wissen: Jegliche Abschirmung (Abschirmstoffe, Abschirmkleider, Baldachine, Farbe, Vorhänge etc.) hält nur die mechanischen Störfelder bzw. Wechselspannungen ab und schneidet uns nicht von den natürlichen Gleichspannungsfeldern der Atmosphäre und den Gleichmagnetfeldern des Erdmagnetismus ab.

Mit einer guten Abschirmung lassen sich diese elektrischen Wechselfelder auf ein ungefährliches Niveau reduzieren.

Siehe: Elektrosensibiliät