Terror in der amerikanischen Botschaft in Moskau

Hier ein fundierter, wissenschaftlicher Bericht über die Gefährlichkeit von elektromagnetischer Strahlung:  Die Stärke und die Frequenz der russischen Sendeantennen neben der amerikanischen Botschaft in Moskau entsprach der einer Mobilfunkantenne. Mit diesen Antennen wurden die elektronischen Abhörgeräte in den Wänden der Botschaft mit Energie versorgt. Die Feldstärke war 2.66V/m. Der Schweizer Grenzwert beträgt 6V/m, die Belastung war also weniger als halb so gross wie unser Grenzwert!Und trotzdem starben so viele Menschen infolge der Strahlen.

Der Original Bericht: Terror mit Radar in der amerikanischen Botschaft in Moskau
  • Wie gefährlich Mikrowellen sein können, zeigt eine Studie, die Abraham Lilienfeld von der amerikanischen Johns-Hopkins-Universität durchführte. Tausende von Mitarbeitern der US-Botschaft in Moskau waren jahrelang Radarstrahlen ausgesetzt – im Schnitt mit 2.66Volt pro Meter. Die Wissenschaftler analysierten rückwirkend die Krankheitsgeschichte von 4800 bestrahlten Angestellten, die teilweise sogar in der Botschaft wohnten. Sie verglichen sie mit Daten einer Vergleichsgruppe, bestehend aus 7500 Botschaftsmitarbeitern in anderen Ländern. Die Resultate lassen aufhorchen:
  • In der bestrahlten Botschaft in Moskau litten dreimal mehr Angestellte an Gedächtnisverlust und Konzentrationsstörungen als in anderen Botschaften.
  • Bei der Analyse von 200 Blutproben der bestrahlten Mitarbeiter zeigte sich, dass die Zahl der weissen Blutkörperchen im Schnitt 41% über dem Normalwert lag, was auf einen deutliche Stressreaktion des Immunsystems hinweist.
  • Viermal mehr Frauen starben an Brustkrebs, fünfmal mehr an Gebärmutterhals- und Eierstockkrebs. Und sogar 20-mal mehr Angestellte starben an einem Gehirntumor.

Warum erzählen die Vertreter der Mobilfunkindustrie immer und immer wieder, elektromagnetische Felder seien unterhalb des Grenzwertes unbedenklich. Die Bestrahlung in Moskau betrug weniger als die Hälfte des Schweizer Grenzwertes!