Radon vermeiden

Vorsorgliche Massnahmen (Quelle BAG):

Kein Haus gleicht dem anderen. Es ist daher nicht möglich, die Radongaskonzentration bei der Planung eines Neubaus vorauszusagen. Schutzmassnahmen bei Neubauten sind aber viel billiger als nachträgliche Sanierungen. Bei einem Neubau empfiehlt das BAG :

  • Abklären, ob sich das vorgesehene Bauland in einer Region mit hohem Radonrisiko befindet.
  • Wenn ja, vorsorgliche Massnahmen treffen.
  • Kontrollmessung nach Fertigstellung des Gebäudes.
  • In Gebieten mit geringer Radonkonzentration genügt im Normalfall die Berücksichtigung des Standes der Technik.
  • In Gebieten mit mittlerer Radonkonzentration müssen die zu treffenden Massnahmen im Einzelfall abgeklärt werden.

Wichtig: Erst eine Messung schafft Klarheit. Lassen Sie sich von uns beraten.
Radonsanieren Radon absaugen

 

Radon reduzieren durch selektiven Unterdruck:

Fast immer dringt Radon durch offene Kellerböden in das Gebäude ein. Diese Räume dienen in der Regel als Vorratskeller oder Abstellräume. Das Radon breitet sich durch offene oder undichte Türen in alle Kellerräume aus und gelangt über das Treppenhaus in den Wohnbereich.

Unsere Lösung:

Wenn in den vom Radon betroffenen Räumen ein Unterdruck erzeugt wird, kann das Radongas nicht in die bewohnten Räume eindringen. Der Unterdruck wird gegenüber dem Rest des Gebäudes professionell gemessen.

Auch hier: Wichtig ist die Messung vor und nach der Massnahme.

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