Forschung und Elektrosmog: Beweise für die Schädlichkeit

Immer wieder wird durch die Mobilfunkindustrie und die Behörden der Eindruck erweckt, Elektrosmog sei unschädlich. Und trotzdem steht am Schluss dieser Berichte immer:

  • es sind uns noch keine gesundheitsgefährdende Faktoren bekannt
  • Zur Zeit kennen wir keine Beeinträchtigung der Gesundheit durch Mobilfunkstrahlen
  • es gibt keine wissenschaftlichen Studien über die Schädlichkeit von Mobilfunkstrahlen
  • usw.

Tatsache ist: die WHO stuft den ESMOG als  „möglicherweise krebserregend“ ein. In jeder dieser Untersuchungen sichern sich die Autoren ab, indem sie auf die fehlenden Forschungsergebnisse hinweisen. So werden sie auch niemals zur Rechenschaft gezogen werden können.

Elektrosmog wurde zum ersten Mal vor etwa 20 Jahren medizinisch untersucht, ist also eine sehr junge Angelegenheit. Viele Studien wurden teilweise oder ganz von der Mobilfunkindustrie bezahlt. Somit sind deren Ergebnisse unglaubwürdig. Als Beispiel die bekannte umfangreiche Interphone Studie. Die Meinung  von hochkarätigen Wissenschaftlern darüber ist vernichtend. Siehe folgenden Link der Bürgerwelle in deutsch:  Mobiltelefone und Hirntumor: fünfzehn Gründe zur Sorge

Darin ein Zitat vom Wissenschaftler Chris Woollams (MD Oxford University), Biologe

zitat-hirntumor
Ein weiterer wissenschaftlich fundierte Bericht (Abraham Lilienfeld von der amerikanischen Johns-Hopkins-Universität) über die mit Mikrowellen bestrahlte amerikanische Botschaft in Moskau und die starke Häufung von Krebsleiden:  Terror in der amerikanischen Botschaft in Moskau

Weitere wissenschaftliche Berichte und Pressemitteilungen:

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