Ein Haus abschirmen

In diesem Haus wird niemand krank durch Elektrosmog, es ist ökologisch und ökonomisch sinnvoll gebaut. Und professionell abgeschirmt.

Dieses Haus der  jungen Familie di Mineo in Bühl im Berner Seeland, welche die Gefahren der Mobilfunkstrahlen und elektromagnetischen Felder ernst nimmt, ist ringsum abgeschirmt. Auch sämtliche Elektrokabel haben eine sehr wirksame Abschirmung. Die Wände und das Dach wurden mit einem hochwertigen  55dB Abschirmgewebe aus Edelstahl überzogen, was in der richtigen Bauphase zu keinen grossen Mehrkosten führte. Die Arbeiten wurden vom Zimmermann, dem Elektriker und dem Ehepaar di Mineo ausgeführt, gemäss meinen Instruktionen.
Wichtige Details als Beispiel:

Fenster Detai format
Fachgerechte Überlappung des Abschirmgewebes bei einem Fenster
di Mineo Detail Türe
Dasselbe bei der Tür

 

 

 

 

 

 

Nachmessung: Messbericht
Die Nachmessung ergab eine minimale Belastung innerhalb des ganzen Hauses, und zwar im Nieder- und Hochfrequenzbereich. Alle Werte liegen einiges unterhalb des elektro-biologischen Richtwertes.  Wichtig innerhalb eines abgeschirmten Hauses: Handys müssen im Flugmodus betrieben werden oder nur für  die Zeit eines Gespräches. Ein Festnetztelefon  ist die beste Lösung; dazu ist ein ECO+ Apparat möglich, welcher aber nur  gezielt verwendet wird. Handy und WLAN haben innerhalb des Hauses den höchsten EMF – Pegel,  das ECO+ Telefon (Bluetooth Klasse 3, 1mW) den tiefsten (es sendet nur, wenn der Hörer nicht auf der Station ist und dann geregelt, das heisst, mit der kleinst möglichen Leistung).
WLAN ist innerhalb eines abgeschirmten Hauses nicht möglich oder nur temporär. Aber ein LAN – Kabel bietet mindestens drei grosse Vorteile: die Signalübertragung ist wesentlich schneller,  es ensteht kein ESMOG und es ist abhörsicher.
In 2-3 Jahren kommt das LIFI, Datenübertragung per Licht. Es ist schneller als alles Bisherige und erzeugt keinen ESMOG.

Kosten: Der Preis der Abschirmung beträgt rund Fr. 4300.-, dazu kommt ein Mehrpreis von 20% für  die abgeschirmten Netzleitungen gegenüber normalen  und die Mehrarbeit des Zimmermanns im Bereich von einigen hundert Franken. Die Kosten sind, im Verhältnis zum Gebäudepreis, sehr klein. Meine Beratung und Arbeitskosten  betrugen ca. Fr. 450.00. Da das Haus in der Nähe meines Domizils liegt, entfielen Spesen.

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